Aufgespürtes Menschheitswissen
Die Mentale Dimension der «wandlungskunst



Altes Wissen neu beleben
Menschen früherer Kulturen pflegten eine „Fröhliche Wissenschaft vom Menschen“. Sie waren weniger an materiellem Fortschritt, mehr an Bewusstseinsentfaltung orientiert. In den Ländern am Atlantik sind beachtenswerte archäologische Zeugnisse der Megalithkultur erhalten und zugänglich gemacht - „Wissen in Stein gehauen“.
Die Mayakulturen haben ebenfalls ihr Wissen in Stein gemeißelt. Ihre „Schöpfungen in Stein“ (mehr 3000 Jahre alte Kultur) sind Ausdruck ihres geistigen Bewusstseins, visuelle Mythen ihres Weltbildes.
Die ältesten kulturellen Überlieferungen bietet weltweit der Schamanismus. Alles ist Energie. Energie kreiert Substanz (Materie). Substanz verwandelt sich wieder in Energie. Ein kontinuierlicher Kreislauf.
Zugleich eine Gesetzmäßigkeit des Lebens. Der Mensch, mit Freiheit und Verantwortung ausgestattet, steht im Mittelpunkt dieser Lebensphilosophie: eine fröhliche Wissenschaft vom Menschen handelt davon, dass der Sinn unseres Lebens die volle Entfaltung unseres Potentials ist – in Verbindung mit allem was lebt.

Kraftorte nutzen und pflegen
Um von Vorfahren und ihrer Weisheit zu lernen, sind Pilgerreisen im Angebot. Beispielsweise in keltische Länder zu Kraftorten der Megalithkulturen am Atlantik, zu Heiligen Quellen und frühzeitlichen Kapellen. An diesen besonderen Orten geht es darum, ihre Atmosphäre zu erspüren und auf sich wirken zu lassen. Die Seele tankt auf. Gleichzeitig werden diese Jahrhunderte, sogar Jahrtausende alten Orte von den Teilnehmenden neu belebt. Gegenseitiges Bereichern.

Geistige Horizonte als Lebensqualität
Das «Alte Wissen - neu begriffen» lässt seelische und geistige Wirklichkeiten erfahren, die das Bewusstsein für kosmische Dimensionen öffnen. Zwei der wichtigsten Erkenntnisse: Der Kreislauf von Leben und Tod und die interaktive Bezogenheit im Universum.








home